Der menschliche Körper besteht zu 70 – 80% aus Wasser. Wasser brauchen wir Tag für Tag, damit unser Körper optimal funktioniert. Als Faustregel gilt: 30ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Gemeint ist hier wirklich Wasser und nicht Bier, Wein, Tee, Kaffee, Saft, Limo, Cola oder irgendein anderes Getränk. Dies sind Genussmittel, die zusätzlich getrunken werden können. Der Bedarf an reinem Wasser bleibt bestehen.
Trinken wir zu wenig Wasser verlangsamen sich Stoffwechselprozesse und andere Körperfunktionen, Zellen trocknen aus, und der Alterungsprozess wird rasant beschleunigt. Giftstoffe sammeln sich an, lagern sich in Gelenken, Gefäßen oder im Bindegewebe ab und verursachen Beschwerden wie Kopf- und Gelenkschmerzen oder Cellulite. Der iranische Arzt F.Batmanghelidj sieht die Ursache vieler chronischer Erkrankungen in der Austrocknung des Körpers. Seine Devise lautet: Sie sind nicht krank, sondern durstig!
Aber nicht nur die Wassermenge, die Sie täglich trinken sollen, ist wichtig, sondern auch die Wasserqualität.
Um seine Aufgaben im Körper erfüllen zu können, sollte Wasser reif, rein, schadstofffrei*, mit wenigen Mineralien angereichert, schmackhaft und voller Energie und Information sein. Wässer mit diesen Eigenschaften findet man heute nur noch selten – wenn, dann meist in den Bergen.
Wässer, die die genannten Kriterien erfüllen sind z.B. PLOSE, LAURETANA, LEONHARD und XANDI.
Sollte diese kurze Einführung Ihr Interesse an Wasser geweckt haben, verweisen wir an folgende Autoren (eine Auswahl), die Wissenswertes über Wasser in Büchern veröffentlicht haben:
- Dr.med. F. Batmanghelidj Titel: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig“, „Wasser die gesunde Lösung“
- Dr. med. B. Hendel/P. Ferreira Titel: „Wasser und Salz“
- Dr. med. B. Hendel Titel: „Wasser vom Reinsten“
- J. Zerluth/M. Gienger Titel: „Gutes Wasser“
- Masaru Emoto Titel: „Die Botschaft des Wassers“, „Wasserkristalle“
- Gudrun Dalla Via Titel: „Lichtwässer und ihre Heilkräfte“
*(die Universität Boston hat in einer groß angelegten Studie nachweisen können, dass heute bis in 100 Meter Tiefe praktisch kein Wasser der Erde mehr frei von Hormonen ist) |