Prostatakrebs stellt in Deutschland beim Mann noch vor Lungenkrebs die häufigste bösartige Tumorerkrankung dar.
Frühzeitig erkannt, ist Prostatakrebs in fast allen Fällen heilbar.
Im Bundesdurchschnitt nehmen aber nur ca. 15% der über 45-Jährigen die Früherkennungsuntersuchung wahr.
Von den Krankenkassen wird zur Zeit lediglich die so genannte digital-rektale Tastuntersuchung als Vorsorgemaßnahme erstattet, obwohl die Treffsicherheit des PSA-Tests (Prostata-spezifisches Antigen) deutlich besser ist.
Für Fachleute stellt die Bestimmung des PSA-Wertes die wichtigste Maßnahme zur Erkennung von Prostatakrebs in einem sehr frühen Stadium dar.
Beim PSA-Test wird Blut aus der Fingerbeere entnommen und die darin enthaltene Menge PS-Antigen bestimmt. Bei erhöhten Werten wird der Arzt weitere Untersuchungen einleiten.
Experten empfehlen Männern ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig zur PSA-gestützten Früherkennung zu gehen.
In der Apotheke kostet der PSA-Test nur 19,00 €. Nach ca. 20 Minuten liegt das Testergebnis vor. |